Atem- und Körperarbeit für MusikerInnen

Ein gelöster Körper und ein frei schwingender Atem sind optimale Bedingungen für Musikerinnen und Musiker, um sich in ihrem Vortrag gelassen, sicher, frei und selbstbewusst auszudrücken.
Instrumentale Fertigkeiten, der Klang des Instrumentes oder der Stimme,
Konzentrationsvermögen, künstlerische Ausdruckskraft und kreative Fähigkeiten hängen von körperlicher und seelischer Freiheit ab.
Diese Freiheit (wieder) wachsen zu lassen, indem der Körper lernt sich zu lösen,
der Atem sich dadurch wieder ausbreiten kann – ist möglich. Durch die angebotenen Atem- und Bewegungsübungen (Atem und Bewegung nach Ilse Middendorf), auch durch Einzelbehandlungen auf der Liege,  wird das Körperbewusstsein gefördert, Überspannungen können wahrgenommen und verändert werden, Bewegungen werden ökonomischer, die Haltung mit und ohne Instrument wird durchlässig, flexibel und aufgerichtet: das Musizieren wird leichter, befreiter, kreativer und - sparsamer im Kraftverbrauch.
Zusätzlich können  Dehn- und Kräftigungsübungen sowie eine Betrachtung der  physiologischen und anatomischen Grundlagen des Musizierens die gemeinsame Arbeit bereichern. Somit dient die „Atem- und Körperarbeit für MusikerInnen“ nicht nur der freien musikalischen Entfaltung sondern auch der Prävention bzw. der Reduzierung von vorhandenen Störungen.

 

Bausteine der Atem- und Körperarbeit für MusikerInnen Themenauswahl Meine Kompetenzen

Referenzen

  • Urbino Musica antica 2009: Atem-und Körperarbeit für MusikerInnen
  • Kursarbeit in der Lehrerweiterbildung (staatl. Jugendmusikschule und Konservatorium) an der Landesmusikakademie Hamburg 2008/2009 (4 Kurse)
  • „Atem-und Körpererfahrung für Kinder und Jugendliche“ an der staatlichen Jugendmusikschule Hamburg    
  • ICH STIMME, ev. Erwachsenen-Bildung, Wiesloch 2010, 2011
  • „Ganz bei mir und gut in Kontakt“ – Ruth-Crohn-Institut Wuppertal April 2010
  • Kurse und Seminare, Einzel- und Gruppenstunden in eigener Praxis seit 2005

 

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